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Reichlich Brücken, der erste Longrun des Jahres & ein paar Gedanken zu »homöopathischen Laufgadgets«
In der vergangenen Woche stand der erste Longrun des Jahres auf dem Programm. Dabei habe ich ein wenig die geplante Ernährungsstrategie für den Mauerweglauf getestet. Nicht in vollem Umfang, aber in Sachen Verträglichkeit. Und das mit Erfolg. Ansonsten gab es jede Menge Tierbegegnungen und wenn ich schon beim Thema Tiere bin, dann kann ich auch mal einen Blick auf ein ganz besonderes Tier werfen: die Laufmaus.
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Doppelter Frühstart & die unendliche Weite der Beelitzer Spargelfelder
Nach einer Woche Fortbildung, die für selbst für meine Verhältnisse sehr frühe Läufe sorgte, stand ein Kurzurlaub auf dem Programm. Es ging in die Spargelregion südwestlich von Berlin. Aber natürlich nicht ohne Laufschuhe, die waren selbstverständlich mit im Gepäck und wurden hinreichend genutzt. Während einer dieser "Nutzungen" löste ich dann sogar einen polizeieinsatz aus.
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Von heißen Nächten, erwachenden Waschbären & knatternden Hühnervögeln
Die vergangene Woche hielt einige Nettigkeiten bereit. Es begann damit, dass der erste Lauf zwar wie üblich bei Nacht stattfand, dafür aber trotzdem bei – zumindest gefühlt – brütender Hitze, welche sogar noch den Halbmarathon sonntags zuvor übertraf. Außerdem hatte die Woche wieder jede Menge tierische Begegnungen im Gepäck, darunter vornehmlich Waschbären, aber auch Fasane, welche ja eher selten zu sehen sind. Und Fledermäuse, die waren ebenfalls dabei.
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Ein trostloser Wochenanfang, Halbmarathonvorbereitung & ein paar Erklärungen zum Thema »Laufuhr stoppen«
Wieder ist eine Woche geschafft und so langweilig und trostlos sie auch begann, das Finale hatte es sozusagen in sich. Und das nicht nur für mich, sondern auch für meine Frau. Aber nicht nur das Training steht diese Woche im Mittelpunkt, ich muss auch mal ein paar Worte zu einem Thema loswerden, das aktuell von diversen größeren Instakanälen gestreut wird, aber totaler Quatsch ist. Und nein, es ist nicht die »sporthomöopathische Laufmaus«.
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Wind & Wildschweine
Die vergangene Woche hatte wenig Regen, dafür aber jede Menge Wind im Programm. Der kam so, wie er immer kommt, also stark und vorwiegend von vorn. Es gab aber auch jede Menge Sonne und jede Menge Wildschweine und beide waren auf der Flucht vor mir. Die Sonne sehr, die Wildschweine eher so semi-erfolgreich. Außerdem gab es mal wieder einen Lauf zu dritt und rein technisch gesehen richtig echtes Training. Allerdings rückwärts …














