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Erstaunliche Gesamtentwicklung, eigentlich viel zu wenig Zeit für alles und nichts & ein durchgelaufenes Jahr
Am Anfang sah es ganz und gar nicht danach aus, dass es noch lange laufen würde, aber dann wurde es besser und besser. Was zu Beginn als Maßnahme in Sachen Reha gedacht war, entwickelte sich zur täglichen Routine. Und das inzwischen ein ganzes Jahr lang, was ich zum Anlass nehme, ein wenig über das Thema Streakrunning zu philosophieren. Allerdings gingen im Jahr 2025 die obligatorischen Laufevents fast komplett unter, lediglich zwei davon standen im Kalender. Der Rest wurde im Vorjahr gestrichen oder war einfach aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich. Das soll dann im Jahr 2026 etwas besser werden, denn schließlich will man sich »für das alles« ja zwischendurch auch mal…
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Ein haltender Streak, ein Rekord zur Generalprobe und ein wenig Marathonvorbereitung
Genau 260 Tage dauert er nun, mein aktueller Runstreak. Jeden Tag laufen gehen und dabei, zumindest derzeit, im Schnitt 15 bis 16 Kilometer abspulen. Angefangen hatte es ja quasi mit „therapeutischem Laufen“ und sollte mich wieder zurück in den Sport bringen. Und so ergab es sich, dass ich damit einfach weiter gemacht habe. 260 Tage lang, jeden Tag laufen gehen. Und kein Ende in Sicht. So ganz passt das zwar nicht damit überein, dass ich noch eine Rechnung mit dem Mauerweglauf offen habe – ich will schließlich die 24 Stunden unterbieten – denn jeden Tag laufen verhindert, wirklich lange Distanzen zu schaffen. Aber mal schauen, ab Ende Oktober will ich…
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Back in Business! Anders als vorher, aber die Umstände erfordern es so.
Aktuell läuft es gut, ich bin quasi wieder im Laufgeschäft zurück. Allerdings noch nicht im gezielten Training für den Ultrabereich, sondern auf vergleichsweise kurzen Distanzen. Dafür aber täglich. Der letztens erwähnte Runstreak läuft und ist schon auf über 150. Aber auch die Ultradistanzen habe ich nicht aus dem Augen verloren, schließlich habe ich da noch eine Rechnung offen. 😁
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Glatteis, Regen, Frost, Sturm, Sonne – Alles was der April zu bieten hat, nur eben im Januar! 🤯
In dieser Woche gab es beinahe alle Wetterbedingungen, außer wirklich sommerliche. Also quasi genau das, was man landläufig unter Aprilwetter versteht, nur dass eben noch Januar ist. So richtig winterlich war es dabei allerdings recht wenig. Was mich natürlich nicht von meinem Training abhalten konnte. Wo kämen wir da auch hin?!
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Sehenswürdigkeiten bestaunen & Dachse erschrecken – Was man beim Laufen eben so tut. 🤭
Die zweite Hälfte des Kurztrips nach Prag stand in der vergangenen Woche ebenso auf dem Programm, wie eine unerwartete Begegnung mit einem Dachs, die beinahe zu einem Zusammenstoß geführt hätte. Dann fiel noch Schnee, einmal gefroren und einmal getaut, und es gab jede Menge Eis. Und noch mehr aufgetauten Schnee. Kurzum, auch wenn es so rein trainingstechnisch keine Besonderheiten hab, also gemütliche Läufe überwogen, gab es jede Menge Abweichung vom Alltagstrott.










