Trainingstagebuch
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Ein stetes Auf und Ab in Sachen Gesundheit, Durchhalten & eine schwierige Entscheidung
Die Gesundheit macht lustige, oder eher Unlustige Dinge, die aktuell immer wieder dazu führen, dass im Trainingsgeschehen noch während der Rückkehr zu normalen Umfängen gebremst und auf ein Minimum zurückgefahren werden muss. Das ist natürlich ziemlich doof, aber wohl leider nicht zu ändern. Schlimmer ist eigentlich, das es aktuell zwei wesentliche Punkte gibt, die recht wahrscheinlich zu einer Absage der diesjährigen Mecklenburger Seen Runde führen werden. Also nicht der Runde selbst, sondern meiner Teilnahme daran. Was enorm Schade ist. Dennoch ist Durchhalten angesagt, nur eben etwas weniger motiviert als üblich. Und damit nicht nur gejammert und negatives Zeugs zu lesen ist, gibt es noch eine - jetzt aber wirklich lustige…
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Und dann kam es plötzlich alles ganz anders, oder: Da muss der Streak wohl neu begonnen werden
Am Anfang eines jeden Jahres reißen die Wünsche nach einem besonders guten und vor allem gesunden solchen nicht ab. Tja, das mit dem »gesund« hat sich bei mir erledigt. Ein Glatteisunfall mit dem Fahrrad hat mich an Krücken und meinen Runstreak nach 382 Tagen in Rente geschickt. Was genau passiert ist, beschreibe ich hier in epischer Prosa. Sozusagen. ;)
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Ein haltender Streak, ein Rekord zur Generalprobe und ein wenig Marathonvorbereitung
Genau 260 Tage dauert er nun, mein aktueller Runstreak. Jeden Tag laufen gehen und dabei, zumindest derzeit, im Schnitt 15 bis 16 Kilometer abspulen. Angefangen hatte es ja quasi mit „therapeutischem Laufen“ und sollte mich wieder zurück in den Sport bringen. Und so ergab es sich, dass ich damit einfach weiter gemacht habe. 260 Tage lang, jeden Tag laufen gehen. Und kein Ende in Sicht. So ganz passt das zwar nicht damit überein, dass ich noch eine Rechnung mit dem Mauerweglauf offen habe – ich will schließlich die 24 Stunden unterbieten – denn jeden Tag laufen verhindert, wirklich lange Distanzen zu schaffen. Aber mal schauen, ab Ende Oktober will ich…
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Ein 50-Meiler als letzter Trainings-Longrun vor dem Mauerweglauf
Am vergangenen Sonntag ging es in die Landkreise Havelland und Oberhavel zum letzten Longrun vor dem Mauerweglauf 2024. Es standen 85 Kilometer auf dem Programm, bei denen die geplante Pausen- und Ernährungsstrategie getestet werden sollten. Ohne zu viel verraten zu wollen: Mit Erfolg. Eine nette Begegnung und später Begleitung gab es dabei auch noch.
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Endspurt zum Urlaub
Die letzte Woche vor dem Urlaub ist immer recht stressig, so war es auch diesmal wieder. Trotzdem gab es das gewohnte Programm, nur am Wochenende wurde in den Wald verlegt. Mal andere Tiere treffen. Sozusagen.












